Kleenex Aktion (Quelle: YouTube-Video)

Kleenex Aktion (Quelle: YouTube-Video)

Auf allfacebook.de konnte man vor einigen Tagen einen Artikel lesen, der die Marketingaktion von Kleenex beschreibt. Dort liegt die Aktion gar unter bestpractice – auch wenn man kritisch anmerkt, dass es den Facebook-Richtlinien aller Vermutung nach nicht entspricht.

Auf der einen Seite hat sich die verantwortliche Agentur eine bemerkenswerte Aktion ausgedacht. Zugleich hat es mich angeregt darüber nachzudenken, wie sehr der Schutz unserer persönlicher Daten von unseren Freunden abhängig ist.

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Finger weg vom Blackberry? (Bild: Kigoo Images / pixelio.de)

Finger weg vom Blackberry? (Bild: Kigoo Images / pixelio.de)

Volkswagen schaltet die Blackberrys der Mitarbeiter nach Dienstschluss ab. Die Nachricht auf Golem hört sich im ersten Moment gut an – ist aber dann doch nicht so umwerfend.

VW schaltete Blackberry-Mails ab

Der Betriebsrat von VW hat eine Betriebsvereinbarung erreicht, die festlegt, dass der Server für Blackberry-Textnachrichten bist  eine halbe Stunde vor Beginn der Gleitzeit deaktiviert bleibt. Außerdem wird er bereits eine halbe Stunde nach Ende des Gleitzeitfenster am Abend wieder inaktiv gesetzt. Auf diese Weise können zwar noch Telefongespräche geführt werden – Nachrichten/E-Mails sind aber nicht mehr zu empfangen oder zu versenden.

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“Think!” ruft er. Kurze dramaturgische Pause. “Think – before you do”. Derjenige der das in einer Mischung aus Fordern, Flehen und ein wenig Verzweiflung hinausruft ist
Scott Stratten, der Kopf hinter UnMarketing. Während er das postuliert steht er auf der Bühne der der NAMP Konferenz. Und es scheint, dass jeder im Saal ihn vollständig zustimmt.

In den Minuten davor hat er sich darüber ausgelassen, wie unüberlegt QR-Codes aktuell eingesetzt werden. Dass sie keinen Sinn machen, in der U-Bahn, wo niemand Empfang hat. Oder im Flieger. Oder in E-Mails. Oder oder oder. Und er regt sich authentisch darüber auf, dass man sie dennoch dort findet. Eben weil die Leute nicht nachdenken, sondern dem QR-Trend hinterherlaufen als wäre es ihr Taxi…wo QR-Codes noch vergleichsweise viel Sinn machen würden.

YouTube Preview Image

Das Video ist mit seinen gut zweieinhalb Minuten wirklich sehenswert und mir einen Beitrag wert, weil…

  • …er einfach so schön deutlich macht, dass denken oft besser ist als Trends nachzulaufen.
  • …er schöne Beispiele gibt und damit zum Nachdenken über den richtigen Einsatz von QR-Codes anregt.
  • …er einen ganz eigenen, hinreisenden Vortragsstil hat.

Ich freue mich auf Feedback.

Credits: Danke an meinen Kollegen Dennis, der mich auf das Video hingewiesen hat.

Kampagnen-Design

Kampagnen-Design

Der Verein “Jugend gegen AIDS” fordert in seiner Kampagne “Gott sei Dank – Kondome schützen” die katholische Kirche auf das Kondomverbot zu überdenken bzw. fallen zu lassen. Das möchte ich inhaltlich gar nicht diskutieren – die “Jugend gegen AIDS” sieht darin einen Weg die Verbreitung von HIV und AIDS einzudämmen.

Warum ich hier darüber schreibe? Nun, die Jungs und Mädls haben wohl eine der genialsten Kampagnen des Jahres gestartet, die zeigt wie man die virtuelle und die Offline-Welt miteinander verknüpfen kann. Ergänzt um eine geniale Symbolsprache ergibt sich eine Madonna, die in ihren eigenen Tränen ertrinkt.

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Moosejaw X-RAY-App
Moosejaw X-RAY-App

Moosejaw ist einer der großen Outdoorshops aus den USA, die auch online verkaufen. Aus diesem Grund ist diese Truppe, quasi aus Berufswegen, auf dem Standard-Radar von mir. Erst recht, weil die Truppe dahinter immer wieder beweist, dass sie die coolsten, kreativsten und innovativsten sind, die im amerikanischen Outdoor-Handel anzutreffen sind.

Und mit dem neuen Katalog hat die Moosejaw-Crew mal wieder gezeigt was in Ihnen steckt. So sehr, dass ich gleich am Morgen von zwei Bergfreunde-Kollegen eine hinweisende Mail bekommen habe…

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Recap zum Seminar

Recap zum Seminar

Den Teilnehmern des von mir gestalteten Seminars zum Thema “Die effiziente Darstellung von Vereinen in der Öffentlichkeit” habe ich versprochen, die gezeigten Foliensätze sowie weitere Unterlagen zur Verfügung zu stellen.

Es war ein tolles Seminar – was meinen Sie?

Zunächst jedoch möchte ich mich bei allen Teilnehmern für die drei angenehmen Tage bedanken. Sowohl die interessierte Mitarbeit im Seminar als auch die ungezwungenen Runden bis tief in die Nacht empfand ich sehr positiv!

Wer möchte darf mir gerne Feedback geben und mich auf diese Weise unterstützen mich und meine Seminar weiterzuentwickeln. Gerne können Sie mir einfach eine E-Mail senden oder aber das Feedback-Formular verwenden, das auch anonym abgesendet werden kann.

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Conversion Summit 2011

Conversion Summit 2011

Nachdem ich bereits vergangenes Jahr auf der Conversion Conference lohnende Eindrücke und Kontakte gesammelt hatte, war ich auch dieses Jahr wieder mit von der Partie. Die zweite Auflage hatte erstmals zwei Tage:

  • Am 1. September startete der Conversion Summit mit Vorträgen des who-is-who der nationalen und auch internationalen Conversion-Szene.
  • Am 2. September dann wurde das Conversion Camp im Stile eines BarCamp zelebriert – ausschließlich mit Beiträgen aus dem Teilnehmerfeld.

Ich möchte einige Eindrücke weitergeben. Wie deutlich werden wird: es war eine gelungene Veranstaltungen. Die Speaker waren lohnend und es ergab sich ein bunter Mix an Themen (einzig das Thema Newsletter- und evtl. Banner-Optimierung hätte ich mir noch gewünscht). Und dankt der guten Organisation durch konversionskraft war auch der äußere Rahmen wieder perfekt. Daumen hoch!

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Führungskräfte und Anführer

19. August 2011 Kategorie: Führung & Co. Kommentare

In den vergangenen Wochen bin ich immer mal wieder über Beiträge von Mirko Kaminski gestolpert. Er ist CEO der (Werbe-) Agentur achtung! und macht einen überzeugenden Eindruck auf mich. Nicht nur, dass er auf der Agentur-Homepage Abschnitte wie

Wir sind keine PR-Agentur… und auch keine Werbe- oder Social-Media-Agentur – Verbraucher scheren sich nicht um Kommunikationsdisziplinen. Tun Sie es auch nicht.

veröffentlichen lässt. Nein, er scheint mit dazu noch einer der Agentur-Chefs zu sein, die sich bewusst gegen die 16-Stunden-Ausbeutung von Mitarbeitern und für solide Führung, soziale Verantwortung und Wertschätzung im Unternehmen ausspricht. Zum einen wohl aus Überzeugung, zum anderen aber auch aus langfristigen, unternehmerischen Überlegungen.

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Good Life von Malte W. Wilkes

Jo Pass ist ein “Marketing-Guru”, erfolgreicher Senior-Consultant in der Agentur WW1 und außerdem Fiktion. Er ist “nur” die Hauptfigur im Roman “Good Life” von Malte W. Wilkes und wird dort als Jazz-Kenner beschrieben. Außerdem trägt er ausschließlich karierte Hosen und weiß auch in den verfahrensten Situationen immer eine brillante Idee mit Erfolgsaussichten. Diese Hauptfigur machte den 2002 erschienen Marketingroman schnell zum Kassenschlager mit Potenzial zur Pflichtlektüre. Leider ist es so gut wie nicht mehr zu bekommen…

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Ich habe länger überlegt – nun starte ich damit: ich blogge. Nicht, dass es mein erstes mal wäre – nein so gar nicht. Seit Jahren bin ich mit 0817.de mit einem Blog für die Themen Berg- und Kletterfotografie sowie den beiden Disziplinen die darin vereint sind unterwegs. Davor gab es schon andere Projekte und auch beruflich gestalte ich bis heute das Basislager der Bergfreunde mit.

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