
Jing
Wer glaubt ein Jing könnte immer nur mit dem Jang perfekt sein, der wird von Techsmith eines besseren belehrt. Die Softwareschmiede nämlich stellt mit “Jing” ein kostenloses Softwaretool bereit, dass mir seit langer Zeit gute Dienste erweist.
Immer wenn ich einen Screenshot (Bildschirmfoto) machen will, evtl. einen Kommentar anfügen möchte oder schnell einen Screencast (Video von Bildschirmaktivitäten) brauche…Jing ist das Mittel meiner Wahl. Grund genug, das Programm als ersten Software-Tipp vorzustellen.
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Auf Sueddeutsche.de bin ich auf eine Bilderserie mit dem Titel “Nur Trottel tragen Regenschirme” gestoßen. Diese ist nicht nur ein gelungenes Beispiel für eine effektive Überschrift.
Sie ist außerdem auch eine gelungene Zusammenstellung von sieben Bildern, die zeigen…
- …wie symbolträchtig Bilder eingesetzt werden können.
- …auf welche “Kleinigkeiten” es dabei ankommen kann.
- …wie Bilder im (amerikanischen und deutschen) Wahlkampf bewusst eingesetzt werden.
Einige der Beispiele: Barak Obama würde gerade in Zeiten in denen Sturmwetter die USA vereinnahmen nie den Regenschirm auspacken und stattdessen immer erhobenen Hauptes durch den Regen laufen. Das hat auch schon Gerhard Schröder gemacht – in nicht ganz staatsmännischen Gummistiefeln. Für Herrn Romney übrigens gibt es kein Hochwasser in das er sich werbewirksam stellen kann…er muss das Sakko weglassen um “hemdsärmliger” zu erscheinen.
Ach so, und wer in die Bilderfolge reinklickt, der erfährt auch, wie die Überschrift begründet ist…der Fussball ist schuld.

Conversion SUMMIT 2012
Der dritte Conversion Summit ist vorbei. Unter der Federführung der CRO-Agentur WebArts fanden sich über 300 Profis und Interessierte zum Thema “Conversion Optimierung” in Frankfurt ein.
Die Referenten stellen nach und nach alle Vorträge online. Und ich dachte mir: wenn ich die schon mühsam zusammentrage, dann kann ich doch auch gleich eine Liste aller online verfügbaren Foliensätze aufbauen. Noch ist sie nicht vollständig – wer weitere Beiträge kennt ist aufgerufen diese zu melden (z.B. in den Kommentaren):
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Relaunch & Conversion
Es hat mich gefreut auf dem Conversion Summit in Frankfurt zum Thema “Redesign & Conversion” sprechen dürfen. Inhalt meiner nur 20 minütigen Präsentation waren die Erfahrungen, die wir bei Bergfreunde.de im Zuge unseres Redesigns in Sachen Conversion gemacht haben.
Themenschwerpunkt: der Prozess aus der Praxis
Schwerpunkt war dabei zunächst die methodische Vorgehensweise, mit der wir die Conversion Rate sichern und im besten Fall sogar steigern wollten. Wie ich in vielen Gesprächen nach der Präsentation erfahren habe, habe ich vor allem mit einer Aussage einigen Shopbetreibern aus der Seele gesprochen: in einem Redesign muss man unendlich viele Entscheidungen treffen – so viele, dass man nicht alle durch A/B-Tests absichern kann, sondern sich auf sein Bauchgefühl verlassen muss.
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Es gibt zwei Varianten: entweder Martha ist eine verdammt gerissene neunjährige. Oder sie hat einen Dad, der weiß wie man über Social Media Veränderungen antreiben kann. Denn egal wer den Blog über das Kantinenessen der Schule gestartet hat…er war schon heute ein voller Erfolg.
Hintergrund: Martha schmeckts nicht
Martha ist neun Jahre als und geht, so macht man es in dem Alter, jeden Tag in die Schule. Ihre Schule steht im Argyll and Bute Council auf der britischen Insel. Dort bekommt sie auch jeden Mittag etwas zu essen. Allerdings gefällt ihr nicht, was sie dort bekommen hat. Mal waren es nur Miniportionen, dann vollkommen ungesundes oder einfach mit zahlreichen Haaren “garniert”. Bäh.
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Buchcover
Drei Autoren haben im Hanser-Verlag das Buch “Praxisleitfaden Projektmanagement” veröffentlicht. Im Untertitel versprechen sie “Tipps, Tolls und Tricks aus der Praxis für die Praxis”. Weil ich auf der Suche nach einem Buch über die Grundlagen des Projektmanagement war und mir außerdem der Praxisbezug war, habe ich die 29,90€ investiert. Nach einem halben Tag ist das Buch gelesen und mein Feedback dazu gibt es in diesem Beitrag.
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Filmposter
Seit 2005 hat Carmen Losmann drei Kurz-Dokufilme veröffentlicht, die sich mit der modernen Arbeitswelt und der Ressource Mensch befassen. Mit “PLAY HARD WORK HARD” hat sie nun ihren ersten Dokumentationsfilm in voller Länge präsentiert. Am vergangenen Freitag habe ich reingesehen und eine empfehlenswerte Doku präsentiert bekommen. Einige Gedanken zum Film habe ich hier zusammengetragen…
Play Hard Work Hard – die Inhalte des Films
Der Film wird an verschiedenen Stellen bereits ausführlich beschrieben. Auch andere Blogger haben sich bereits mit dem Thema befasst. Und nicht zu letzt der Beitrag der FAZ, mit dem Titel “Führen durch Weichspülen” macht die Stoßrichtung des Film deutlich. Aus diesem Grund ist meine Zusammenfassung nur ein Satz: Losmann beobachte Firmen wie Microsoft, DHL, Kienbaum und Unilever und zeigt wie diese die Ressource Mensch einsetzen und in eine effizienzsteigerndes Umfeld bringen möchten.
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Diese Woche war es mal wieder soweit: ein Video drehte sich nachhaltig durch Facebook und Twitter. Auf den Weg gebracht hat es der belgische Kabel-Fernsehprovider “TNT”, dessen neuer Kanal im April 2012 gestartet ist. Die Idee ist einfach erklärt: die Machen platzieren einen Buzzer mitten auf einen Platz und versprechen “Drama” wenn dieser gedrückt wird. Natürlich haut irgendwann wer drauf und die Show kann beginnen. Aber warum soll ich lang etwas erzählen, das Video sagt alles:
Und, noch Fragen warum sich dieses Video durch die sozialen Netzwerke dreht wie wild? Nein, oder. Es ist witzig anzusehen, ungewöhnlich und weil die “Drama-Button”-Drücker sowie Passanten keine Schauspieler sind, ist das alles auch noch authentisch. Es erinnert irgendwie an die actionhaltige Variante von “Versteckte Kamera”. Aber reicht das?
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Kleenex Aktion (Quelle: YouTube-Video)
Auf allfacebook.de konnte man vor einigen Tagen einen Artikel lesen, der die Marketingaktion von Kleenex beschreibt. Dort liegt die Aktion gar unter bestpractice – auch wenn man kritisch anmerkt, dass es den Facebook-Richtlinien aller Vermutung nach nicht entspricht.
Auf der einen Seite hat sich die verantwortliche Agentur eine bemerkenswerte Aktion ausgedacht. Zugleich hat es mich angeregt darüber nachzudenken, wie sehr der Schutz unserer persönlicher Daten von unseren Freunden abhängig ist.
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Finger weg vom Blackberry? (Bild: Kigoo Images / pixelio.de)
Volkswagen schaltet die Blackberrys der Mitarbeiter nach Dienstschluss ab. Die Nachricht auf Golem hört sich im ersten Moment gut an – ist aber dann doch nicht so umwerfend.
VW schaltete Blackberry-Mails ab
Der Betriebsrat von VW hat eine Betriebsvereinbarung erreicht, die festlegt, dass der Server für Blackberry-Textnachrichten bist eine halbe Stunde vor Beginn der Gleitzeit deaktiviert bleibt. Außerdem wird er bereits eine halbe Stunde nach Ende des Gleitzeitfenster am Abend wieder inaktiv gesetzt. Auf diese Weise können zwar noch Telefongespräche geführt werden – Nachrichten/E-Mails sind aber nicht mehr zu empfangen oder zu versenden.
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